Enterale Ernährung und Zusatzernährung

enterale Ernährung Zuhause, o|r|t-Anwendungsberater berät Pflegebedürftige und AngehörigeWenn ein Patient zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung im Halsbereich nicht mehr schlucken kann, erhält er die Nahrung durch einen kleinen, dünnen Schlauch, eine Sonde. Diese Sonde wird entweder vorübergehend durch die Nase in den Magen geführt oder sie wird dauerhaft durch eine kleine Einstichstelle durch die Bauchdecke in den Magen oder Dünndarm gelegt. Über Sonden lässt sich Flüssignahrung einfach und sicher zuführen, wir sprechen von enteraler Ernährung.
Es gibt auch Situationen, in denen eine natürliche Nahrungsaufnahme zwar noch möglich ist, aber nicht mehr ausreicht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Appetitlosigkeit, Ekel, Unverträglichkeiten oder Übelkeit, Kau- und/oder Schluckprobleme. Trinken ist dann oftmals besser als Essen und die erforderlichen Nährstoffe sollten dann in möglichst wenig Flüssigkeitsmenge enthalten sein. Damit kommt der Auswahl der geeigneten Trinknahrung eine große Bedeutung zu.

o|r|t hilft
Unser Team hilft Ihnen gerne bei allen Fragen rund um die Ernährung, wählt in enger Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Arzt die richtige Nahrung aus und unterstützt Sie bei der Handhabung der erforderlichen Geräte und Hilfsmittel.

Kontakt: o|r|t Care-Team, Tel.: 0551 37071 53